Versionsinformationen
- 19 neue Features
- 61 Bug Fixes
Im Fokus - Neue Knowledgebase in TANSS - Start der öffentlichen Beta-Phase
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- Die Knowledgebase in TANSS wurde komplett überarbeitet und modernisiert. Die neue Knowledgebase startet nun mit Update 10.17 in die öffentliche Beta-Phase und ist für alle Partner verfügbar.
- Die neue Knowledgebase umfasst drei neue Bereiche: Die neue Knowledgebase V2 (kundenübergreifend), die neue Dateien/Links V2 (kundenübergreifend) und die neuen Dokumente V2 (kundenspezifisch).
- Wir bereiten aktuell díe Veröffentlichung vor. In der TANSS Academy wird es dazu einen ausführlichen Einführungsartikel geben, in dem alle neuen Funktionen erklärt sind.
- ACHTUNG: TANSS Updates werden immer in mehreren Wellen ausgerollt. Wir schalten die neue Knowledgebase global für alle Partner frei, wenn das neue 10.17er Update in die finale öffentliche Rollout-Welle geht. Dazu wird es dann auch eine separate Ankündigung geben und der Changelog-Eintrag hier wird um den Link zur Vorstellung ergänzt.
Im Fokus - Erweiterung der Prioritäten
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- Im TANSS Update 10.13 wurden die neuen SLA Features für Wartungsverträge veröffentlicht. In diesem Zuge wurden auch die Prioritäten in die API integriert und konfigurierbar geschaltet. Unter Administration->Prioritäten können seitdem flexibel Prioritäten umbenannt, gelöscht oder hinzugefügt werden. Mit dem aktuellen TANSS Update 10.17 werden die Prioritäten erweitert:
- Die Administration der Prioritäten wurde um eine Drag & Drop Funktion erweitert, sodass die vorhandenen Elemente einfach strukturiert werden können. Die Wichtigkeit der Prioritäten wird absteigend definiert. Die höchste Priorität steht oben, die niedrigste unten.
- In den Ticket-Fenstern der TANSS Portalseite gibt es ab sofort in den Sortierungsoptionen eine neue Auswahl: Sortierung nach Priorität. Die Sortierung erfolgt absteigend nach der Struktur in der Administration der Prioritäten.
- Im Popover zur Schnelländerung von Tickets (Klick auf das Fälligkeiten-Symbol) steht ab sofort auch eine direkte Einstellungsmöglichkeit für Prioritäten zur Verfügung.
- Im Ticketboard stehen neue Optionen zu den Prioritäten zur Verfügung. Die Prioritäten können ab sofort als eigenen Reiter ausgewählt werden. Außerdem gibt es im Ticketboard in den Filtern nun auch einen Filter auf Prioritäten.
Administration
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- Neuer Verwaltungsbereich für Suche und Indexierung: Der neue Administrationsbereich „Suche & Indexierung“ bündelt die Einstellungen für die Solr-Verbindung und die Verwaltung der Suchindizes. Für jeden Bereich lässt sich der Suchindex neu importieren oder zurücksetzen.
- Gemeinsame Anzeige von Benutzer- und Freelancer-Lizenzen: In den Lizenzinformationen werden Freelancer-Lizenzen unter „Genutzte Lizenzen“ jetzt zusammen mit den Benutzer-Lizenzen angezeigt. Der Zähler in der Zeile „Benutzer-Lizenzen“ enthält beide Lizenzarten. In der aufgeklappten Namensliste kennzeichnet der Zusatz „(Freelancer)“ die entsprechenden Mitarbeiter.
- Fehlgeschlagene E-Mails gesammelt erneut senden oder löschen: Die Liste „Fehlerhaft versendete E-Mails“ bietet jetzt die Schaltflächen „Alle senden“ und „Alle löschen“. Damit lassen sich ausstehende E-Mails gesammelt erneut versenden oder sämtliche offenen Einträge entfernen. Das erleichtert beispielsweise die Bearbeitung vieler Benachrichtigungen nach einem Ausfall des Mailservers. Da für jede E-Mail eine eigene Verbindung zum Mailserver aufgebaut wird, verarbeitet „Alle senden“ bis zu 50 Einträge pro Durchgang. Anschließend zeigt eine Meldung die Anzahl erfolgreich versendeter E-Mails und verbleibender Einträge an. Bei Bedarf lässt sich der Versand erneut starten. Beide Aktionen erfordern vorab eine Bestätigung.
- Hinweis zur Token-Anforderung für Microsoft-Postfächer: Bei E-Mail-Postfächern mit dem Empfangs-Typ „Microsoft Graph“ oder dem Versand-Typ „Microsoft Azure“ erscheint jetzt ein deutlicher Hinweis zur Anforderung des Refresh-Tokens: Die Anforderung darf ausschließlich in einem privaten oder Inkognito-Browserfenster ohne weitere aktive Microsoft-Anmeldung erfolgen. Andernfalls wird der Token für das falsche Microsoft-Konto gespeichert. Der Hinweis erscheint auch in der Bestätigungsabfrage zur Token-Anforderung und enthält einen Link zum passenden Wiki-Artikel.
- Hinweise zur Sortierung von Prioritäten: In der Prioritätenverwaltung zeigt jetzt ein Verschiebesymbol am Anfang jeder Zeile, dass sich die Reihenfolge per Drag & Drop ändern lässt. Ein zusätzlicher Hinweis über der Tabelle erklärt die Sortierung nach absteigender Priorität.
- Automatische Token-Erneuerung beim Azure-Mailversand korrigiert: Der E-Mail-Versand über Microsoft Azure konnte nach spätestens 90 Tagen mit der Meldung „access token can't be fetched for this mailbox“ abbrechen. Anschließend musste der Refresh-Token manuell neu angefordert werden. Zwei Fehler bei der automatischen Erneuerung wurden behoben: Die Ticket-E-Mail-Integration und das No-Reply-Postfach speichern den erneuerten Token jetzt dort, wo der Versand darauf zugreift. Außerdem wird die erforderliche Berechtigung „offline_access“ angefordert, damit Microsoft einen neuen Refresh-Token ausstellt. Der Refresh-Token wird dadurch jetzt bei jedem Versand automatisch erneuert. Bei Fehlern enthält das Protokoll zusätzlich die von Microsoft gemeldete Ursache, beispielsweise den AADSTS-Fehlercode.
- E-Mail-Vorschau mit vollständiger Formatierung: Die Vorschau von E-Mail-Vorlagen berücksichtigt jetzt auch die übergreifenden Formatierungen (CSS) der Styling-Vorlage. Dadurch entspricht die Vorschau der Darstellung beim tatsächlichen Versand.
- Neues Recht zur Verwaltung eigener Textbausteine: Das neue Recht „Administration: Textbausteine verwalten (Eigene)“ ermöglicht das Bearbeiten und Löschen selbst angelegter Textbausteine. Bisher führte die Bearbeitung mit den Rechten „Administration: Textbausteine anlegen (Eigene)“ oder „Administration: Textbausteine anlegen (eigene Abteilung)“ zur Meldung „Keine Rechte“, weil der Administrationsbereich das umfassende Verwaltungsrecht voraussetzte. Mit dem neuen Recht sind dort ausschließlich selbst angelegte Textbausteine sichtbar und verwaltbar. Textbausteine, die dem Benutzer oder der Abteilung lediglich zugewiesen wurden, gehören nicht dazu. Die bisherigen Regeln für die Zuweisung an Typen, Abteilungen und Benutzer bleiben bestehen; ohne Anlege-Recht lassen sich diese Zuweisungen nur ansehen. Beim Update erhalten alle Benutzer, Rollen und Rechtepakete mit einem der beiden Anlege-Rechte automatisch das neue Verwaltungsrecht.
- Wirkungslose Schriftfarbeinstellung entfernt: Die Einstellung „landingPage.farbe.kopfbereich_schrift“ wurde aus der Systempflege entfernt. Die dort festgelegte Schriftfarbe hatte keine Wirkung, da der Kopfbereich der Landing-Page derzeit keinen Text enthält.
- Systemmeldungen bei Fehlern im Microsoft-Graph-Mailabruf: Fehler beim E-Mail-Abruf über Microsoft Graph werden jetzt auch als Systemmeldung oben rechts angezeigt. Bisher waren solche Fehler, etwa durch ein abgelaufenes Client Secret oder einen ungültigen Refresh-Token, nur im Protokoll „log.api.graph“ sichtbar. Wie bei POP3-Postfächern erscheint nun „Fehler bei Mail-Abholung“ zusammen mit der Originalmeldung von Microsoft und einer Möglichkeit zum Zurücksetzen des Fehlers. Nach einem erfolgreichen Abruf verschwindet die Meldung automatisch. Ob und nach wie vielen fehlgeschlagenen Abrufen eine Meldung erscheint, lässt sich weiterhin pro Postfach unter „Administration“, „E-Mail-Postfächer“ einstellen.
Neue Leistungsmaske
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- Leistungen und Serientermine per Link teilen: Das neue Teilen-Symbol in der Leistungsmaske kopiert einen direkten Link zur Leistung in die Zwischenablage. Der Link lässt sich beispielsweise per Chat oder E-Mail weitergeben und öffnet die Leistung direkt in der Leseansicht. Das funktioniert auch bei einer als schwebendes Fenster geöffneten Leistungsmaske, deren Adresse nicht in der Adressleiste erscheint. Bei Terminserien steht das Symbol sowohl am Haupttermin als auch an den einzelnen Terminen zur Verfügung. Der Link öffnet jeweils genau den geteilten Termin.
- Nicht berechnete Dauer korrekt auf Teilleistungen verteilen: Wird eine teilweise nicht berechnete Leistung wegen eines Überstunden-Zeitraums aufgeteilt, verteilt sich die nicht berechnete Dauer jetzt korrekt auf die Teilleistungen. Dabei werden die zeitlich ersten Abschnitte zuerst berücksichtigt. Bisher wurde die gesamte nicht berechnete Dauer in jede Teilleistung übernommen, sodass die Summe zu hoch ausfiel. Ist die ursprüngliche Leistung aufgrund eines hinterlegten Grundes vollständig nicht berechnet, bleiben weiterhin alle Teilleistungen vollständig nicht berechnet.
- Abwesenheitshinweis bei Terminänderungen: Beim Verschieben oder zeitlichen Anpassen eines Termins erscheint jetzt ein Hinweis, wenn der zugewiesene Mitarbeiter am gewählten Tag abwesend ist, beispielsweise wegen Urlaub oder Krankheit. Bisher wurde die Abwesenheit nur beim Wechsel des Mitarbeiters geprüft. Die Prüfung erfolgt nun bei jeder weiteren Datumsänderung erneut.
- Aktuelle Uhrzeit zuverlässig übernehmen: Die Links „Von“ und „Bis“ tragen jetzt auch unmittelbar nach einer manuellen Zeiteingabe zuverlässig die aktuelle Uhrzeit ein. Bisher setzte ein Klick auf „Bis“ direkt nach einer Eingabe in die Von-Felder zunächst eine Endzeit eine Minute nach der Startzeit. Erst ein zweiter Klick übernahm die aktuelle Uhrzeit.
- Rückfrage vor dem Ersetzen vorhandener Leistungstexte: Bei der Auswahl eines Profils in einer neuen Leistung wird ein bereits eingegebener Leistungstext nicht mehr ungefragt überschrieben. Eine Abfrage bietet die Möglichkeit, den Profiltext anzufügen, den vorhandenen Text zu ersetzen oder die Profilauswahl abzubrechen. Das gilt sowohl für persönliche als auch für globale Leistungsprofile.
- Keine Zone für angehängte Vor-Ort-Leistungen: Angehängte Vor-Ort-Leistungen erhalten jetzt wie in der alten Leistungsmaske keine Zone mehr. Bisher übernahmen diese Leistungen die Zone der vorherigen Leistung. Dadurch erschien bei dazwischenliegenden Leistungen ohne An- oder Abfahrt eine nicht berechnete Fahrt. Im Serviceauftrags-PDF stand dann fälschlich „Anfahrt wurde nicht berechnet“.
- Erinnerungen öffnen den richtigen Serientermin: Erinnerungen an einzelne Serientermine öffnen jetzt den betreffenden Termin in der Leistungsmaske. Bisher wurde bei der Anzeige als schwebendes Fenster (Popover) stattdessen die gesamte Terminserie geöffnet.
- Passender Support-Ort für Telefonate und Fernwartungen: Beim Erstellen einer Leistung aus einem Telefonat oder einer Fernwartung ist jetzt wieder „Hotline/Support“ als Support-Ort vorausgewählt. Das entspricht dem Verhalten der alten Leistungsmaske und gilt unabhängig vom persönlichen Standard-Support-Ort. Eine anschließend manuell geänderte Auswahl bleibt weiterhin erhalten.
- Eingeschränkte Lizenzen bei Technikereinladungen berücksichtigen: Beim Anlegen einer Leistung oder eines Termins mit mehreren Technikern lassen sich Benutzer mit eingeschränkter Lizenz nicht mehr einladen. Das gilt sowohl für die Einzelauswahl über das Plus-Symbol in der Mitarbeiterzeile als auch für „Alle Mitarbeiter aus Abteilung“. Damit gelten dieselben Einschränkungen wie bei der Auswahl des ausführenden Technikers. Bereits bestehende Einladungen bleiben erhalten.
- Verbuchungsanzeige beim Wechsel der Planungsart aktualisieren: Beim Umwandeln eines Termins in eine Leistung über die Auswahl oben links erscheint die Zeile „Bereits verbucht“ jetzt sofort. Bisher wurde diese erst nach dem Speichern angezeigt. Bei der Umwandlung einer Leistung zurück in einen Termin wird die Zeile ebenfalls sofort ausgeblendet. Das Verhalten entspricht damit der alten Leistungsmaske.
- Pausen unabhängig von der Nicht-Berechnung speichern: Eine eingetragene Pause ist jetzt unabhängig vom Bereich „nicht berechnen“. Bisher wurde nach dem Speichern und erneuten Öffnen einer Leistung mit Pause der Schalter „NB“ aktiviert und der Bereich aufgeklappt, obwohl keine nicht berechnete Dauer hinterlegt war. Das Ausschalten von „NB“ löschte außerdem die Pause. Jetzt ist „NB“ nur bei einer teilweise oder vollständig nicht berechneten Dauer aktiviert. Das Ausschalten verändert die Pause nicht mehr.
- Passenden Wartungsvertrag je zusätzlicher Zuweisung ermitteln: Beim Umwandeln eines bestehenden Termins in eine Leistung mit zusätzlichen Zuweisungen wird der Wartungsvertrag jetzt für jede Teilleistung anhand der jeweiligen Zuweisung ermittelt. Bisher übernahm eine zusätzliche Leistung den Wartungsvertrag der ursprünglichen Zuweisung, auch wenn dieser nicht passte. Ohne das Recht „Wartungsvertrag: Gesperrte Vertragsauswahl aufheben“ wurde die zusätzliche Leistung deshalb verworfen. Jetzt werden alle Zuweisungen angelegt.
- Abrechnungstyp aus dem Ticket übernehmen: Neue Leistungen übernehmen jetzt wieder den Abrechnungstyp, der durch einen Prozess mit dem Checklisten-Event „Anlegen/Ändern von Ticket-spezifischem Preis“ fest am Ticket hinterlegt wurde. Die Vorbelegung wird auch beim Wechsel des Tickets oder Technikers innerhalb der Leistungsmaske berücksichtigt.
- Richtigen Profiltext für Termine anzeigen: Im Modus „Termin“ zeigt die Leistungsmaske bei der Auswahl eines Profils mit gesperrtem Textfeld jetzt den Termintext an. Bisher wurde stattdessen der Leistungstext des Profils angezeigt. Gespeichert wurde bereits zuvor der richtige Termintext.
- Entferntes Material zuverlässig löschen: Aus einer Leistung entferntes Material wird beim Speichern jetzt zuverlässig gelöscht. Bisher konnte das Material in bestimmten Fällen erhalten bleiben, insbesondere bei Leistungen mit einem Prepaid-Wartungsvertrag. Die Prüfung des Prepaid-Kontingents hatte die geänderte Materialliste beim Speichern durch den bisherigen Datenbankstand ersetzt.
- Fahrtpauschale bei aufgeteilten Leistungen nur einmal berechnen: Wird eine Leistung mit Fahrtpauschale (Zone) wegen eines Überstunden-Zeitraums aufgeteilt, wird die Pauschale jetzt nur in der ersten Teilleistung berechnet. Bisher wurde die Anfahrtspauschale in beiden Teilleistungen berechnet. Die Fahrt der nachfolgenden Teilleistungen ist mit der ersten Pauschale abgegolten.
- Abrechnung beim Umwandeln übernommener Outlook-Termine abfragen: Wird ein aus Outlook übernommener Termin in der Vergangenheit erst über die Abfrage beim Speichern in eine Leistung umgewandelt, erscheint jetzt zusätzlich die Frage nach der regulären Berechnung. Bisher blieb in diesem Fall die Einstellung „nicht berechnen“ des Termins ohne weiteren Hinweis erhalten. Die Abfrage entspricht damit dem Verhalten beim direkten Wechsel auf „getätigte Leistung“ in der Maske.
Eskalations- & Regelwerk
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- Aufeinanderfolgende Regeln korrekt prüfen: Aufeinanderfolgende Regeln werden jetzt auch dann korrekt geprüft, wenn ein Ticket erst durch eine vorherige Regel die Bedingungen einer weiteren Regel erfüllt. Bisher konnten noch nicht ermittelte Informationen fälschlich als „nicht vorhanden“ gelten. Das betraf die Auslöser „Termin/Termin-Vormerkung im Ticket vorhanden“ und „Offene Checkliste vorhanden“, besonders bei der Prüfung auf Nichtvorhandensein. Dadurch konnte beispielsweise eine Folgeregel einen gerade gesetzten Tag sofort wieder entfernen. Fehlende Prüfinformationen werden jetzt direkt ermittelt. Zusammenhängende Regeln können weiterhin innerhalb desselben Durchlaufs ausgeführt werden.
- Eskalationsprüfung bei gleichzeitigem E-Mail-Versand und Statuswechsel korrigiert: Beim E-Mail-Versand aus einem Ticket mit gleichzeitigem Statuswechsel im Editor wird die gerade versendete E-Mail jetzt korrekt bei der Eskalationsprüfung berücksichtigt. Bisher konnte eine Regel mit dem Auslöser „Arbeitszeit verstrichen seit letzter Aktion“ sofort auslösen. Die für die Eskalation erforderlichen Daten werden nun für den neuen Status berechnet, bevor der Statuswechsel gespeichert wird.
Einsatzplanung
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- Standardkonformer iCal-Export und lesbare Adressen: Der iCal-Export erstellt jetzt standardkonforme ICS-Dateien, damit ausgewählte getätigte Leistungen auch in Kalendern wie Outlook erscheinen. Bisher konnten zu lange Zeilen, fehlerhafte Zeilenumbrüche und nicht korrekt maskierte Sonderzeichen dazu führen, dass Kalendereinträge verworfen wurden. Besonders betroffen waren längere Leistungstexte mit Kommas, Semikolons oder Backslashes. Außerdem werden Kommas in der Ortsangabe nicht mehr durch Backslashes ersetzt, sodass Firmenadressen korrekt lesbar bleiben.
- Keine Umwandlungsabfrage für synchronisierte Outlook-Termine: Bei aus Outlook synchronisierten Terminen und Termin-Vormerkungen in der Vergangenheit entfällt beim Speichern die Frage nach einer Umwandlung in eine Leistung. Das gilt auch nach dem Verschieben oder Bearbeiten solcher Einträge, da synchronisierte Termine auf diesem Weg nicht umgewandelt werden dürfen. Bei allen übrigen Terminen bleibt die Abfrage bestehen.
Ticket-System
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- Übersichtlichere Anzeige von E-Mail-Anhängen: Dateianhänge einer E-Mail im Ticket sind jetzt standardmäßig eingeklappt. Die Zeile „Dateianhänge“ zeigt die Anzahl an; über das Plus-/Minus-Symbol am rechten Rand lässt sich die Liste öffnen und schließen. Eingebettete Anhänge (CID), beispielsweise Logos oder Signaturbilder, werden erst bei aktivierter Option „CID-Anhänge anzeigen“ eingeblendet.
- Ticketpriorität per Schnelländerung bearbeiten: Die Ticketpriorität lässt sich jetzt in der Schnelländerungsmaske „Ticket-Eigenschaften bearbeiten“ festlegen. Die neue Zeile steht zwischen „Typ“ und „Tags“. Ein Klick auf die Priorität in der Ticketansicht öffnet diese Maske. Die Felder „Erste Erinnerung am“ und „Angebote“ wurden aus der Schnelländerungsmaske entfernt. „Erste Erinnerung am“ ist in der Ticketansicht nicht mehr anklickbar; die Erinnerung lässt sich weiterhin in der vollständigen Ticketbearbeitung ändern.
- Ticketlisten im Portal nach Priorität gruppieren: Ticketlisten im Portal lassen sich jetzt nach Priorität sortieren. Die Tickets werden dabei in Gruppen angezeigt, deren Reihenfolge der Prioritätenverwaltung entspricht. Jede Gruppe lässt sich einzeln auf- und zuklappen. Dieser Zustand wird für jedes Portalfenster gespeichert. Tickets ohne Priorität erscheinen in einer eigenen Gruppe am Ende der Liste.
- Interne Kennzeichnung eingefügter E-Mails korrigiert: Per Drag & Drop in ein Ticket eingefügte E-Mails werden jetzt entsprechend der Systemkonfiguration als intern oder öffentlich protokolliert. Bisher waren diese Einträge immer öffentlich. Gehört der Absender zur eigenen Firma, wird die E-Mail als ausgehend behandelt; die Einstellung „ticket.email.intern.ausgehend“ bestimmt dann die interne Kennzeichnung. Für andere Absender gelten die Einstellungen für eingehende E-Mails.
- Abwesenheiten bevorzugter Techniker berücksichtigen: Bei der automatischen Zuweisung eines bevorzugten Technikers wird jetzt dessen Abwesenheit zum Zeitpunkt der Ticketanlage berücksichtigt. Bisher wurde nur die oberste Rangstufe geprüft, sodass manuell angelegte Tickets auch einem abwesenden Techniker zugewiesen wurden. Ist dieser beispielsweise im Urlaub oder krank, wird nun die nächste Rangstufe berücksichtigt. Ist kein bevorzugter Techniker verfügbar, bleibt das Ticket ohne Zuweisung.
- Ticketinformationen zuverlässig in E-Mails einfügen: Beim Versand von Ticketinformationen per E-Mail wird der Infoblock jetzt immer unterhalb der Mitarbeiter-Fußzeile eingefügt. Bisher fehlte der Block, wenn die Mitarbeiter-Fußzeile nicht die Variable #4# zur Platzierung der Firmen-Fußzeile enthielt.
- OpenStreetMap-Karten wieder korrekt anzeigen: Die Kartenansicht „Tickets/Termine im Umkreis“ zeigt wieder die Karte an. Bisher erschienen Fehlerbilder von OpenStreetMap mit der Meldung „Access blocked“. Beim Laden der Kartenausschnitte übermittelt TANSS jetzt die von OpenStreetMap geforderte Herkunftsangabe: die Adresse des TANSS-Servers, ohne die konkret aufgerufene Seite offenzulegen. Außerdem erfolgt der Abruf über die aktuelle OpenStreetMap-Adresse, da die bisherigen Unteradressen abgekündigt sind. Die Korrektur gilt auch für alle anderen OpenStreetMap-Karten in TANSS, beispielsweise in den Firmenkategorien und bei den Technikerstandorten.
- Ticketanzahl an Zugriffsrechte und Filter anpassen: Die Gesamtzahl in der Kopfzeile „Übersicht“ der Ticketliste berücksichtigt jetzt dieselben Zugriffsrechte und Filter wie die angezeigte Liste. Bisher wurden auch Tickets aus nicht zugänglichen Firmen und Abteilungen mitgezählt, was besonders im Kunden-Login zu deutlich zu hohen Zahlen führte. Auch die Filter „geändert innerhalb Zeitraum“ und „nur überfällige Tickets“ wirken sich jetzt auf die Gesamtzahl aus.
- Anzeige bei ausschließlich unsichtbaren Tags verbessert: Sind einem Ticket ausschließlich unsichtbare Tags zugewiesen, zeigt die Zeile „Tags“ jetzt „(keine)“ an, genau wie bei einem Ticket ohne Tags. Bisher erschien ein schmaler Strich, der auf vorhandene unsichtbare Tags schließen ließ und schwer anzuklicken war. Die Tag-Auswahl lässt sich jetzt leichter öffnen. Die unsichtbaren Tags bleiben dem Ticket zugewiesen.
- Abrechnungssperre für Prepaid- und Vertrag-Only-Kunden beachten: Die neue Ticketmaske berücksichtigt jetzt wieder die Wartungsvertragsoption in den Firmenstammdaten, die eigenständig abgerechnete Tickets für Prepaid-/Vertrag-Only-Kunden untersagt. Bei aktiver Sperre wird „Eigenständige Abrechnung“ ausgeblendet. Tickets dieser Kunden lassen sich dann nicht mehr mit eigenständiger Abrechnung speichern.
- Aufmerksamkeitshinweis für Kommentare aus dem Kunden-Login: Kommentare aus dem Kunden-Login setzen jetzt das Mail-Attention-Flag als Aufmerksamkeitshinweis in der Ticketübersicht des Technikers. Bisher fehlte dieser Hinweis. Außerdem wird ein vorhandenes Attention-Flag nicht mehr zurückgesetzt, wenn ein Kunde das Ticket lediglich öffnet.
- Styling-Vorlage auch bei Antworten und Weiterleitungen anzeigen: Der E-Mail-Editor im Ticket zeigt jetzt auch bei Antworten und Weiterleitungen die Formatierung der Styling-Vorlage an, sofern diese beim Versand verwendet wird. Bisher wurde bei bereits vorhandenem Text die TANSS-Standardschrift angezeigt. Maßgeblich bleibt die Einstellung „Styling-Vorlage verwenden“ mit den Optionen für neue E-Mails, alle E-Mails oder keine E-Mails.
- API-Statuswechsel bei gleichzeitigem Kommentar erhalten: Ein über die API auf „erledigt“ gesetztes Ticket bleibt jetzt auch dann erledigt, wenn gleichzeitig ein Kommentar eingeht. Bisher konnte der Kommentar den Statuswechsel überschreiben, obwohl dieser bereits im Ticketprotokoll vermerkt war. Betroffen waren vor allem Monitoring-Anbindungen mit gleichzeitiger Übertragung von Kommentar und Status. Beim Speichern werden nun nur tatsächlich geänderte Felder aktualisiert, damit sich solche gleichzeitigen Änderungen nicht gegenseitig zurücksetzen.
- Signatur bei identischem HTML- und Klartext-Footer anzeigen: Beim E-Mail-Versand aus einem Ticket wird die Signatur jetzt auch dann eingefügt, wenn der Ticket Footer-Text auf „HTML und Plain gleich“ eingestellt ist. Bisher fehlte die Signatur bei dieser Einstellung.
Generell
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- Einheitliche Symboldarstellung in der Zuweisungsspalte: Ist die Spalte „Zuweisung“ in der Leistungsliste auf die kurze Darstellung mit Symbolen eingestellt, erscheint jetzt auch bei Leistungen mit einer Beziehung nur das Symbol. Bisher wurde dort zusätzlich der Beziehungstext angezeigt.
- Automatische E-Mail-Empfänger korrekt ermitteln: Inaktive Mitarbeiter werden beim Ermitteln von E-Mail-Empfängern über Mitarbeiterkategorien oder Platzhalter jetzt übersprungen. Das betrifft die Platzhalter für Auftraggeber, zugewiesene und bevorzugte Techniker sowie interne und externe Mitarbeiter eines Kunden. Die Korrektur gilt für Checklisten-Ereignisse einschließlich Service-Bericht und Vertrags-Workflow, das Regelwerk für Leistungen und den Mail-Roboter. Bleibt kein Empfänger übrig, wird der Versand nicht ausgeführt und ein Fehler gemeldet. Außerdem ermittelt der Mail-Roboter Empfänger aus Mitarbeiterkategorien wieder korrekt. Bisher konnte dies trotz zugeordneter Firma mit dem Protokolleintrag „keine Firma gefunden (Master-Regel?)“ scheitern.
- Firmen-Fußzeile beim E-Mail-Versand zuverlässig ergänzen: Die Firmen-Fußzeile wird beim E-Mail-Versand jetzt automatisch angehängt, auch wenn die Variable ##footer## in der Vorlage fehlt. Bisher war die Fußzeile bei mehreren Vorlagen nur in der Vorschau sichtbar. Betroffen waren unter anderem Terminbestätigungen, der PDF-Versand von Auflistungen, Benachrichtigungen zum Phasenabschluss und E-Mails zum Anfordern eines Logins.
- Standardformatierung für kopierte Styling-Vorlagen verwenden: Ist einem Postfach eine kopierte Styling-Vorlage ohne eigene CSS-Angaben zugewiesen, werden beim Versand jetzt die übergreifenden Formatierungen der Standard-Styling-Vorlage verwendet. Bisher wurden in diesem Fall keine globalen CSS-Formatierungen angewendet. Die Styling-Vorlage wurde früher als „mail.master“ bezeichnet.
- Kontextmenüs und Trennlinien passend darstellen: Kontextmenüs in „Dokumente V2“ sowie „Dateien & Links“ öffnen sich am unteren Bildschirmrand jetzt nach oben und bleiben dadurch sichtbar. Außerdem passen sich die Trennlinien der Menübreite an. Bisher waren diese auf 153 Pixel begrenzt und dadurch bei breiteren Einträgen zu kurz.
Projekt-Ticket
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- Termine in noch gesperrten Projektphasen planen: In Untertickets einer Projektphase lassen sich jetzt wieder Termine planen, auch wenn die vorausgehende Phase noch nicht abgeschlossen ist und deren Abschluss Voraussetzung ist. „Neuen Support-Eintrag hinzufügen“ öffnet die Maske nun mit der Planungsart „Termin“ und zeigt das zugeordnete Ticket an. Bisher brach der Aufruf mit einer Fehlermeldung ab. Die Planungsart „Leistung“ bleibt bis zum Abschluss der vorherigen Phase gesperrt.
API
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- Peripherie über die API korrekt zuweisen: Beim Anlegen einer Komponente über die API lässt sich jetzt eine vorhandene Peripherie korrekt zuweisen. Bisher erschien fälschlich „the assigned periphery doesn't exist“, weil die Prüfung anhand der Firmennummer statt der Peripherienummer erfolgte. Die Zugriffsprüfung verwendet jetzt die Firma der tatsächlich zugewiesenen Peripherie. Zuweisungen zu PCs oder Servern waren nicht betroffen.
Lizenzverwaltung
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- Änderungsprotokoll für Lizenzen korrigiert: Änderungen an Lizenzzuweisungen erzeugen jetzt genau einen Protokolleintrag mit Infotext. Bisher entstanden zwei Einträge, davon einer ohne Infotext. Beim Speichern ohne Änderungen wird kein Eintrag mehr erstellt. Außerdem zeigt das Feld „Erneuern“ im Änderungsverlauf jetzt den tatsächlich gespeicherten Wert statt des Wertes von „Aktiv“.
- Lizenzkategorien vollständig und ohne Dopplungen anzeigen: In der Lizenzliste werden Hauptkategorien nicht mehr doppelt angezeigt. Statt beispielsweise „Software > Software“ erscheint jetzt „Software“. Der Kategoriepfad enthält die übergeordneten Kategorien und abschließend die aktuelle Kategorie jeweils einmal. Auch der Hinweistext einer Lizenz in der Zuweisungsauswahl zeigt die Kategorie wieder vollständig an.
Statistiken
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- Benachrichtigungen bei n.B.-Schnelländerungen wiederhergestellt: Änderungen über die n.B.-Schnelländerung, beispielsweise in der Statistik „Freigabe von Leistungen“, lösen jetzt wieder eine Benachrichtigung an den zuständigen Mitarbeiter aus. Das gilt sowohl für Änderungen an der Nicht-Berechnung als auch am Leistungstyp.
Kunden-Login
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- Vergabe von Kundenrechten eingeschränkt: Die Rechte „Firmenstammdaten: Zugriff auf Bereich Datenschutz“ und „Vertrags-Workflow: Workflows starten“ lassen sich Kunden nicht mehr zuweisen.
Mail-Roboter
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- Fälligkeit aus Mail-Roboter-Regeln vorrangig übernehmen: Legt eine Mail-Roboter-Regel die Fälligkeit eines neuen Tickets anhand eines per regulärem Ausdruck (RegEx) ausgelesenen Datums fest, hat dieses Datum jetzt Vorrang. Bisher konnte die automatisch ermittelte Reaktionszeit des Wartungsvertrags die Fälligkeit beim Speichern überschreiben. Ist der ausgelesene Wert kein gültiges Datum, wird die Fälligkeit weiterhin automatisch ermittelt.
Regelwerk für Leistungen
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- Vollständige Nicht-Berechnung per Regel ohne Fehlermeldung entfernen: Das Regelwerk für Leistungen kann jetzt die vollständige Nicht-Berechnung („komplett OB“) auch dann entfernen, wenn der aktuelle Leistungstyp vollständig nicht berechnet wird. Das entspricht dem manuellen Bearbeiten einer Leistung. Bisher erschien bei einer Regel, die zuerst „komplett OB“ entfernte und anschließend auf einen regulär berechneten Leistungstyp wechselte, eine Fehlermeldung, obwohl beide Aktionen ausgeführt wurden. Die Änderung wird jetzt auch korrekt im Änderungsprotokoll erfasst.
- Erstelldatum bei der Umwandlung in eine Leistung aktualisieren: Beim Umwandeln eines Termins in eine Leistung wird das Erstelldatum jetzt auf den Zeitpunkt der Umwandlung gesetzt. Bisher verwendete die Regelbedingung „Erstelldatum der Leistung“ weiterhin das ursprüngliche Anlagedatum des Termins. Dadurch konnten Regeln mit einem festgelegten Stichtag ausbleiben, obwohl die Leistung erst nach diesem Datum entstanden war.
Mailing
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- Fehlerhaften Mailing-Filter für inaktive Betriebssysteme entfernt: Der Filter „Filtern auf inaktive Betriebssysteme“ wurde aus dem Mailing entfernt. Bei aktiviertem Filter brach der Testversand mit einem Serverfehler ab und das Mailing ließ sich nicht versenden. Damit entfallen auch die PC-Auswahl im zweiten Schritt des Assistenten sowie die Textvariablen {pcAnz} und {pcListe}.
Prozesse
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- Felder eingebundener Checklisten korrekt einblenden: Wird eine eingebundene Checkliste durch ein Ereignis auf „sichtbar“ gesetzt, werden jetzt auch deren Felder eingeblendet. Das gilt auch für mehrfach ineinander eingebundene Checklisten. Bisher blieben die Felder verborgen, wodurch die Checkliste nicht vollständig abgearbeitet und das Ticket nicht abgeschlossen werden konnte. Ausdrücklich als versteckt konfigurierte Felder bleiben verborgen. Bereits betroffene Tickets werden korrigiert, sobald das auslösende Feld einmal ab- und wieder angehakt wird.
- Reihenfolge eigener Eingabefelder im Ticketkommentar beibehalten: Eigene Eingabefelder auf der Landing-Page eines Ticket-Genehmigungsworkflows werden über Variablen wie „var{…}“ im Layout definiert. Nach dem Absenden werden die Inhalte als Ticketkommentar gespeichert. Die Zeilen dieses Kommentars folgen jetzt der Reihenfolge der Eingabefelder auf der Landing-Page. Bisher war die Reihenfolge zufällig.
- Versionierung vielfach eingebundener Checklisten beschleunigt: Das Erstellen einer neuen Version einer vielfach eingebundenen Checkliste (Include-Checkliste) blockiert das System nicht mehr für längere Zeit. Bei der Aktualisierung der übergeordneten Checklisten werden jetzt nur solche berücksichtigt, die noch keine neuere Version haben und einem offenen Ticket zugeordnet sind. Bereits abgeschlossene Checklisten behalten die Vorlage, mit der diese abgearbeitet wurden.
Wartungsvertrag
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- Fälligkeit bei SLA-Deadline verpflichtend angeben: Sobald in einer SLA eine Deadline festgelegt wird, ist jetzt auch eine Fälligkeit (Reaktionszeit) erforderlich. Ohne diese Angabe erscheint ein Hinweis und das Speichern wird verhindert. Die Prüfung gilt auch für SLA-Konditionen. Bisher konnte eine aus anderen Quellen übernommene Fälligkeit nach der SLA-Deadline liegen. Bereits gespeicherte SLAs bleiben bis zur nächsten Bearbeitung unverändert.
- Vertragssumme auf der Workflow-Landing-Page anzeigen: Auf der Landing-Page eines Wartungsvertrags-Workflows wird die Variable „#vertrag_summe#“ jetzt durch die Vertragssumme in der üblichen Betragsformatierung ersetzt. Bisher blieb beim Aufruf über den Link in der E-Mail-Benachrichtigung „Betreuungsvereinbarung“ der Variablenname im Text stehen. Andere Variablen wie „#vertrag_name#“ und „#vertrag_laufzeit#“ waren nicht betroffen.
- Verwaltete Ticketprioritäten in Tasks verwenden: Beim Anlegen oder Bearbeiten eines Tasks mit der Option „Neues Ticket erstellen“ stehen jetzt die Prioritäten aus der Prioritätenverwaltung zur Auswahl. Bezeichnungen und Reihenfolge werden übernommen; auch später ergänzte Prioritäten sind verfügbar. Bisher wurde nur die feste Liste von 1 bis 9 angezeigt. Prioritäten mit rein numerischen Namen werden weiterhin zusätzlich mit Sternen dargestellt.
Ticket-Board
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- Ticket-Board nach Prioritäten aufbauen und filtern: Das Ticket-Board unterstützt jetzt Ticketprioritäten. Beim Bearbeiten des Boards lassen sich über den neuen Register-Typ „Ticket-Prioritäten“ vorhandene Prioritäten als Spalten auswählen. Ein zusätzliches Auswahlfeld in der Optionszeile beschränkt die Anzeige auf Tickets einer bestimmten Priorität oder auf Tickets ohne Priorität.
- Zugriffsrechte für die Einsatzplanung im Ticket-Board einheitlich prüfen: Das Ticket-Board prüft jetzt in der normalen und der verkleinerten Ansicht sowohl die Modullizenz als auch das Recht „Einsatzplanung: Übersicht anzeigen“. Bisher war das Symbol zum Einblenden der Einsatzplanung in der verkleinerten Ansicht, beispielsweise auf Smartphones, auch ohne dieses Recht sichtbar. Eine zuvor geöffnete und lokal gespeicherte Einsatzplanungsspalte wird beim Laden ebenfalls nur mit dem erforderlichen Recht wiederhergestellt. Nach erneuter Erteilung des Rechts erscheint die Spalte automatisch wieder.
- Einsatzplanungsfilter im Ticket-Board beibehalten: Die Mitarbeiterauswahl und alle weiteren Filter der Einsatzplanung bleiben jetzt erhalten, wenn ein Ticket im Ticket-Board auf den Zeitstrahl eines Mitarbeiters gezogen wird. Bisher wurden anschließend wieder alle Mitarbeiter angezeigt. Die Auswahl bleibt auch bestehen, wenn die Boardansicht danach neu aufgebaut wird, beispielsweise durch das Öffnen und Schließen der Leistungsmaske.
Support-Auswertung
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- Doppelte Verbuchung und doppelte Belege verhindern: Beim Verbuchen aus der Support-Auswertung wird jetzt auf dem Server geprüft, ob die ausgewählten Leistungen bereits verbucht sind. Dadurch wird derselbe Vorgang nur einmal ausgeführt. Bisher konnte eine doppelte Übermittlung durch den Browser, wie unter Safari beobachtet, einen zweiten Beleg und einen zweiten Export an die Warenwirtschaft erzeugen. Dabei wurden die Leistungen dem zweiten Beleg zugeordnet und der erste blieb ohne Positionen. Statt eines weiteren Belegs erscheint jetzt ein Hinweis auf den Beleg, in dem die Leistungen bereits verbucht wurden.
Leistungen
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- Rücksprache-Status ohne offenen Chat entfernen: Der Status „Rücksprache erforderlich“ lässt sich in Leistungslisten jetzt auch bei aktiviertem Chat-Modul entfernen, wenn zur Leistung kein offener Chat mehr besteht. Bisher blieb der Status trotz Bestätigung der beiden Sicherheitsabfragen erhalten. Solange ein Chat offen ist, kann die Rücksprache weiterhin nur durch das Schließen dieses Chats entfernt werden.